Empfehlung der Buchhandlung

Wir stellen vor:
„Mirjam Ghettokind“
Schauspiel über das Ghetto Theresienstadt
und die Kinderoper Brundibár
Autor: Ernst Heimes
- ♦ ca. 111 Seiten, 13,5 x 20,7 cm, ca. € 11,90
- ♦ Paperback mit Fotos, ISBN 978-386099-712-3
- ♦ literarisches Programm 150, Brandes & Apsel-Verlag
♦ Mirjam Ghettokind dramatisiert den Leidensweg der jüdischen Familie Wolf und ihrer Tochter Mirjam nach Theresienstadt. Als im Vorzeigeghetto der Nazis Musik- wie Theateraufführungen erlaubt werden, gehört Mirjam zu denen, die die Kinderoper Brundibár aufführen – ein Hoffnungsschimmer für die Mitspielenden.
♦ Eine Kommission des Internationalen Roten Kreuzes erkennt während einer Besichtigung nicht die Täuschung. Die Nazis präsentieren eine herausgeputzte Stadt und die Kinderoper. Die Kommission ist vom Theresienstädter Kulturleben begeistert. Für die dort lebenden Juden aber kehren die Schrecken des Alltags zurück, rückt die Deportation nach Auschwitz näher. Doch Mirjam kämpft um ihr Überleben…
♦ Ein Stück, empfohlen für Aufführungen insbesondere durch Jugendtheater und Schulen, aber auch als eindringlicher Lesestoff für Jungendliche und Erwachsene.
♦ Der Autor: Ernst Heimes, geboren 1956 in Cochem-Cond, lebt als Schriftsteller in Löf an der Mosel und betreibt seit 1983 eine Buchhandlung in Koblenz. Vortrags- und Lesereisen im In- und Ausland, unter anderem nach Israel und Palästina. Von 1988 bis 2001 Auftritte als Kabarettist in ganz Deutschland. Verschiedene Förderungen und Auszeichnungen. Zahlreiche Buchveröffentlichungen. Bei Brandes & Apsel: Moseltalbrücke, Roman; Schattenmenschen, Erzählung; Die Nacht geht Farben holen, Worte wider den herrschenden Klamauk.
♦ Siehe auch Artikel in der Rhein-Zeitung vom 20.08.2011.
♦ Siehe auch den Artikel der AG Jungendliteratur und Medien der GEW.













